Falko Bärenwald


 


Grenzstein III 1994
schamottierter Ton, Kupferoxid, Glasur, 1100 Grad C, oxidierend gebrannt 

Der Mathematiker nennt ein Bündel von Graphen, die sich in einem Punkt treffen, "Doppelkegel", der Kegel wächst ins Unendliche, erhält Freiheit. 

Der Künstler dagegen verbindet zwei Kegel in ihrer Grundfläche und erhält erd- und ortsgebundene Objekte: "Durch die strenge Geometrie in Verbindung mit subtilen Oberflächen entwickeln meine Objekte innere Kraft..." 

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Falko Bärenwald, Jena
     1959 in Werdau geboren
     1980-85 Studium an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar, Dipl.-Ing. Architekt
     1985-87 Zusatzstudium an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden
ab 1987 Arbeit im eigenen Atelier in Jena
     1990 Verband Bildender Künstler Thüringen
     1990 "Internationales Keramiksymposium Römhild"
     1991 2.Preis im Wettbewerb zum 100.Geburtstag von Otto Dix, Gera; Realisierung 1993
     1995-96 Entwurf und Realisierung des eigenen Atelier- und Wohnhauses in Jena
     1998 1.Preis Glasobjekt Finanzamt Weimar
     1998 1.Preis Brunnen Gotha

Baugebundene Arbeiten: Gera, Leipzig, Auerbach, Wiesenbad, Berlin, Weimar, Gotha Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland, darunter Pskow (Rußland), Vallauris (Frankreich), Tokio (Japan), Swieradow Zdroj (Polen), Kapstadt (Südafrika) Zahlreiche Arbeiten in öffentlichen und privatem Besitz